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    Vergoldung
    bei Kain & Kogge


    Es mag seltsam erscheinen, wenn auf der Webseite eines Malerbetriebs ein Angebot für die Vergoldung mit aufgenommen wird, selbst wenn es sich um einen Malermeister*in-Betrieb handelt. Jedoch hat Maren Kogge von Kain & Kogge eine spezielle Ausbildung dafür absolviert. Mit einem Abschluss zur Kirchenmalermeisterin an der Städtischen Meisterschule für das Vergolderhandwerk in München bringt sie allerdings nicht nur die nötige Expertise für das Vergolden mit sich. Vielmehr handelt es sich beim Vergolden von privaten oder öffentlichen Kultur- und Kunstgegenständen um eine gewisse Leidenschaft.

Ihre Vergoldung mit Achtsamkeit und Sorgfalt


Bei Kain & Kogge wird jeder Auftrag für die Gestaltung von Innenräumen oder Fassaden mit ausführlicher Beratung, fachlicher Gründlichkeit und fantasievoller Kreativität ausgeführt. Doch beim Vergolden geht es dazu auch noch um den Einsatz genauer Kenntnisse alter Techniken, einer versierten Auswahl der verwendeten Materialien und eine besondere Liebe zum Detail.

Haben Sie als Privatbesitzer bei sich zu Hause oder als Verwalter eines kirchlichen oder öffentlichen Gebäudes vergoldete Bilderrahmen, Einrichtungsgegenstände oder andere Objekte, die eigentlich einmal einer sorgfältigen Restaurierung bedürfen?

Oft scheut man sich, eine solche Arbeit in Auftrag zu geben. Mancher fürchtet hohe Kosten, andere möchten das gute Stück so lange wie möglich in seinem Originalzustand erhalten. Oft sind alte Erinnerungen und familiäre Traditionen mit einem Bild, einem Tisch oder auch einer Heiligenfigur verbunden.

Trotzdem nagt der Zahn der Zeit unerbittlich. Manchmal ist es einfach an der Zeit, vor allem um größere Schäden zu vermeiden. Bei Kain & Kogge können wir uns mit aller Sorgfalt um die anstehende Restaurierung und Vergoldung kümmern. Dabei achten wir auf ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis, mit dem Sie zufrieden sein werden.

Wir beraten Sie gründlich


Wenn Sie in der Umgebung von Rosenheim, Traunstein oder im Raum des Chiemgau leben, gehören Sie in unseren Einzugsbereich. Dann lässt es sich leicht arrangieren, dass wir Ihnen einen Besuch abstatten und das wertvolle Stück in einen gründlichen Augenschein nehmen. Zunächst jedoch sollten wir uns in einem Telefonat auf die wesentlichen Grundzüge Ihres Anliegens verständigen. Lassen Sie sich völlig unverbindlich einmal beraten.

Wir stellen höchste Ansprüche an unsere Arbeit, daher nehmen wir nur solche Aufträge an, deren perfekte Durchführung von uns zugesichert werden kann. Denn bei aller Expertise sollte man gerade in Bezug auf die Vergoldung und Restaurierung seine Grenzen kennen. Melden Sie sich einfach bei uns. Gerne lassen wir Ihnen auf Wunsch Referenzen zukommen, um Ihnen einen Eindruck von unseren Leistungen zu vermitteln.

Wir beraten Sie gründlich bei der Vergoldung und Restaurierung
Techniken der Vergoldung

Techniken der Vergoldung


Heute lassen sich viele Materialien vergolden, um entweder besonders dekorativ, wertvoll oder auch würdig auszusehen. Aber auch schon vor Jahrhunderten wurden Metalle, Porzellan, Holz und Keramik vergoldet. Denn eine Vergoldung kann auch gegen Korrosion und Witterungseinflüsse schützen.

Und nach so viel Zeit heißt es auch, dass eine Erneuerung der Vergoldung anstehen kann. Reines Gold, z.B. als Blattgold, kommt relativ selten zur Anwendung und wird und wurde vor allem bei Kunstgegenständen, Bildern und Büchern eingesetzt. Einen Schutz für Objekte im Freien wie Skulpturen, Zäune oder Türen erreicht man besser mit einer Goldlegierung. So erzielt man eine gewisse Verschleißbeständigkeit mit dem sogenannten Hartgold, das mit Eisen oder Nickel legiert wurde.

Für andere Zwecke möchte man die reine Goldfarbe leicht verändern. Mit Kupfer, Silber oder auch Nickel lassen sich verschiedene Farbtöne erzielen, die eine gewisse Bandbreite in der Gestaltung erlauben.

Eine Vergoldung erneuern


Die modernen Verfahren, wie die galvanische Vergoldung oder die Walzvergoldung werden meist industriell genutzt und sind für die Vergoldung von älteren Schätzen natürlich weniger geeignet. Die Aufbrennvergoldung wird teils auch heute noch für das Vergolden von Porzellan benutzt, jedoch sind solche Stücke eher als reine Zierde gedacht.

Für den täglichen Gebrauch ist diese Art der Vergoldung zu empfindlich. Zudem stehen uns bei Kain & Kogge nicht die dafür nötigen Öfen zur Verfügung. Wir konzentrieren uns beim Vergolden auf die zwei klassischen Verfahren, die unter den Namen Polimentvergoldung und Ölvergoldung bekannt sind.

Die Ölvergoldung eignet sich insbesondere für Objekte im Außenbereich. Sie widersteht der Korrosion für längere Zeit und eignet sich z.B. für Geländer, Zäune, Grabmale, Brunnenfiguren oder auch den Wetterhahn. Die Polimentvergoldung ist nicht so feuchtigkeitsbeständig. Sie wird im Innenbereich eingesetzt, wenn Wandgemälde, Bilderrahmen oder Skulpturen und Figuren vergoldet werden sollen, bzw. die Vergoldung erneuert werden soll.

KAIN&KOGGE – Eine Vergoldung erneuern
Ölvergoldung von Kain & Kogge

Ölvergoldung von Kain & Kogge


Bei der Ölvergoldung mit Blattgold oder mit einer Goldlegierung wird das glänzende Material in einen speziellen Klebstoff “angeschossen”, also aufgelegt. Dazu muss der Untergrund gut vorbereitet werden, glatt und nicht mehr saugfähig muss er sein.Diese Bedingungen können z.B. mit Schellack hergestellt werden.

Darüber kommt das Öl, auf das das Gold aufgetragen und festgestrichen wird. Heute werden sogar für den Hobby-Vergolder chemisch erzeugte Klebstoffe angeboten. Die sogenannte Mixtion oder auch das Anlegeöl wird jedoch klassisch aus einer Mischung mit Leinöl hergestellt. Jedoch gelten für größere Objekte inzwischen bestimmte gesetzliche Auflagen zur Begrenzung flüchtiger organischer Verbindungen.

Welches Material man verwendet, muss die nähere Betrachtung zeigen. Das nach einer genau bemessenen Trocknungszeit des Anlegeöls kunstvoll aufgetragene Blattgold, Pudergold oder Schlagmetall kann nur bedingt poliert und auf Hochglanz gebracht werden.

Polimentvergoldung von Kain & Kogge


Die Polimentvergoldung ist nach wie vor ein Buch mit sieben Siegeln. Das gilt jedenfalls für anspruchsvolle Vergolder*innen, die ihr eigenes Rezept zur Herstellung der Untergrundschicht aus verschiedenen Kreiden und Glutinleim hegen. Nach einigen Schichten dieser Grundierung wird das Poliment als Haftmittel für das Blattgold aufgetragen.

Poliment besteht aus einer fetten Tonerde, die sorgsam mit einer Leimlösung gemischt wird. Nach dem Trocknen wird diese verdichtet und zu guter Letzt mit einer Wasser-Spiritus-Mischung bestrichen. Diese sinkt langsam ab und es entsteht die Klebeschicht für das Blattgold. Jetzt hängt es ganz von der Kunstfertigkeit der Vergolderin ab, wie feinziseliert und ansehnlich das Werkstück vergoldet wird.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Lassen Sie uns besprechen, was wir für Sie vergolden dürfen. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Polimentvergoldung von Kain & Kogge

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